Kath. Grundschule der Gemeinde Kirchhundem St. Christophorus Offene Ganztagsgrundschule
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"Aktionen des Freaky Friday"

„Freaky-Friday“ mit Frau Guntermann und Frau Walter

Auch in diesem Schuljahr gibt es am Freitag wieder keine Hausaufgaben auf. Also steht einem überraschenden, actionreichen, spannendem oder chilligen Start ins Wochenende nichts mehr im Weg.

-Es gibt  noch so viele tolle Orte und Plätze in unserer Umgebung, die wir erkunden wollen.

-Gemeinsam soll gewerkelt werden, da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

-Einfach nur spielen und „Kind-sein“, im Freaky-Friday ist das möglich, ohne Termine und ständige Vorgaben.

-Wir möchten versuchen, evtl. ein Theaterstück zu schreiben und einzustudieren. Damit werdet ihr alle „Schauspieler und Regisseure“.

-Und zu guter Letzt besteht hier die Möglichkeit, deine eigenen Vorstellungen von

Ganztags-AG vorzuschlagen und umzusetzen!

Der Freaky Friday geht weiter!

 

Auch in diesem Schuljahr gibt es an der Offenen Ganztagsgrundschule St.-Christophorus Kirchhundem wieder die AG des „Freaky Friday“.

 

Und gemäß dem Motto, dass die Ganztagskinder des Freaky Fridays Schule anders erleben als im normalen Schulalltag, machten sie sich auch in diesem Schuljahr wieder auf den Weg, ein Stück weit mehr ihre Heimat und das Umland zu erkunden und kennen zu lernen.

So stand am vergangenen Freitag der Besuch der Minigolf-Anlage in Elspe auf dem Programm. Zum ersten Mal waren die freaky Kids mobil unterwegs. Aufregend für die meisten, denn nur zwei Kinder aus der Gruppe hatten zuvor schon einmal Minigolf gespielt.

Schnell waren die Kinder von Silas Klein und Jonas Vogt mit Schlägern und Bällen ausgestattet und schon konnten sie in drei Gruppen eingeteilt ihr Glück versuchen und mit möglichst wenigen Schlägen den Ball ins Loch schlagen.

Das war nicht immer einfach und so lagen Glücksmomente eng bei echten „Niederlagen“. Doch damit konnten die Grundschüler gut umgehen, weil es den Gruppenkollegen ähnlich erging und jeder fand Trost beim anderen – die freaky Kids sind ein gutes Team!

Am Ende wurde der Tagessieger bei einem kleinen Picknick mit Muffins und Apfelsaftschorle gekürt. Tagesbester mit 69 Schlägen an 18 Bahnen war Lidion aus der Klasse 2a. Er wurde mit einem dicken Applaus, Umarmungen und einer kleinen Tüte Gummibärchen belohnt.

Gesellige, verzauberte „verrückte Freitage“

 

In den vergangenen Wochen machte der „Freaky Friday“ der OGS Kirchhundem seinem Namen wieder einmal alle Ehre. So verbrachten die Schüler in der „Kleinen Kneipe“ in Kirchhundem einen geselligen Nachmittag und begrüßten am darauffolgenden Freitag in der eigenen Schule einen richtigen Zauberer.

 

Am 02.06.2017 machten sich die Kirchhundemer freaky Ganztagsschüler gemeinsam mit 3 Betreuerinnen auf den Weg in die „Kleine Kneipe“. Dort hatten sie sich bei der Wirtin Susanne Krämer zum Waffelessen im Biergarten angemeldet. Gut gelaunt kamen sie dort an und konnten sofort an den gemütlich gedeckten Tischen im tollen Außenbereich Platz nehmen. Ganz wie die Großen gab es zunächst für jeden eine Fanta und dann wurde am großen Hauklotz um die Wette genagelt. Nach Schulklassen unterteilt schlugen die Kids mit dem schweren Hammer auf die langen Nägel was das Zeug hielt. Oftmals erreichten die Mädchen hierbei bessere Zeiten als ihre männlichen Klassenkameraden. Nach dieser Anstrengung schmeckten die Waffeln, die uns der Kneipen-Chef Jan Krämer spendierte, besonders gut. Zum Abschluss spielten alle zusammen noch eine Runde Bingo und gingen gut gelaunt ins Wochenende, wo es zu Hause bestimmt viel zu erzählen gab.

 

Viele tolle und fantastische Eindrücke sammelten die Jungen und Mädchen auch eine Woche später, als der 16-jährige Zauberer René zu Besuch in den Freaky Friday kam und die Schüler fast eine Stunde wahrlich „verzauberte“. Ganz still war es im großen Eingangsflur, als René Kinder um Mithilfe bei seinen spannenden Tricks bat. Und riesig war die Verwunderung, wenn Bälle verschwanden, Spielkarten ihre Farbe wechselten oder sich dicke Eisenketten scheinbar wie von Zauberhand lösten. Die eifrigen Schulkinder wollten René gar nicht gehen lassen und überschütteten ihn am Ende mit endlos vielen Fragen. Sie wollten wissen, wie der eine oder andere Trick geht und wo er das Zaubern gelernt habe. Den Namen der Zauberschule hat der junge Künstler verraten, aber zu den Zaubertricks schwieg er beharrlich – großes Zauberergeheimnis!

Auf Augenhöhe mit Zicklein, Schafen und einem großen Hund

 

Kürzlich machten sich die freaky Kids des Freaky Fridays wieder auf Dorferkundungstour. Diesmal besuchten sie den Hof Schulte in Flape, um dort die 5 erst wenige Tage alten Zicklein zu bestaunen.

 

Nach gut 25 Minuten Fußmarsch kam die Gruppe neugierig und erwartungsvoll an der großen Scheune des Schaftbauern Schulte im Oberdorf von Flape an. Und dieser Weg hat sich wahrhaftig gelohnt. In einem abgetrennten Stall warteten bereits 5 neugeborene Zicklein und ihre Ziegenmamas darauf, von unseren Grundschulkindern gestreichelt und bekuschelt zu werden. Und tatsächlich kannten die Schülerinnen und Schüler keine Angst und gingen vorsichtig auf die Tierbabys zu und liessen sich beschnuppern, beknabbern und auch „abschlecken“. Nachdem die Ziegenmütter ihr Okay gegeben hatten, gab es kein Halten mehr. Da wurde gestreichelt, gekrault, gekuschelt und geherzt. Eine wirklich tolle Erfahrung. Im Stall nebenan wartete aber schon ungeduldig die junge Hütehündin des Hofes. Durch lautes Bellen forderte auch sie ihre Streicheleinheiten von den Kindern ein. Und nach anfänglicher Vorsicht vor diesem wirklich großen Hund, wagten sich auch hier unsere mutigen Tierfreunde ran und ließen sich gemütlich im Stroh nieder, um mit der Hündin zu spielen.

Die großen Rinder und Schafe im Nachbarstall wurden kurz begrüßt und begutachtet, aber gegen die niedlichen kleinen Ziegen hatten sie keine Chance.

Schon wurden Stimmen unter den sehr artigen freaky Ganztagsschülern laut, ob wir nicht ab nun jeden Freitag nach Flape wandern könnten?

Zum Abschluß gab es noch eine tolle Überraschung. Unsere Schulsekretärin Frau Assmann, die gleich nebenan wohnt, hatte für alle Kinder Waffeln gebacken, die sie uns mit frischen Erdbeeren im Stall servierte. Und Frau Schulte brachte noch leckere selbstgebackene Hörnchen vorbei. Da wurde es ganz still im Stall und man konnte nur noch ein zufriedenes Kauen und Knabbern vernehmen.

Eine turbulente Sprechstunde

 

Eine wirklich lebendige und zuweilen sehr turbulente Sprechstunde musste der kirchhundemer Hausarzt Dr. Thomas Vente absolvieren. Immerhin hatten sich gleich 20 „Patienten“ aus dem Offenen Ganztag der Grundschule Kirchhundem angemeldet.

 

Im Rahmen der Dorferkundungen des Freaky-Fridays machten sich 20 Ganztagskinder im Alter von 6-10 Jahren auf den Weg, die Praxis von Dr. Thomas Vente auf zu suchen. Nach einer freundlichen Begrüßung mit „Apfelschorlen-Empfang“ im Wartezimmer ging es endlich los und die wissbegierigen Grundschüler durften die Praxisräume kennenlernen und sich als kleine Ärzte erproben.

Da wurden Verbände am Kopf, den Händen, Armen und am Bauch angelegt. Gegen Schmerzen hatte der Dr. auch Spritzen zur Hand. Doch mussten natürlich der Hygiene wegen auch Arzthandschuhe getragen werden.

Sehr interessant wurde es, als „Dr. Thomas“ bei den Kindern ein richtiges EKG schrieb und die Kinder anschließend schwarz auf weiß den Herzschlag des Klassenkameraden anhand der Kurve ablesen konnten .

Nachdem Herr Dr. Vente den Kindern das Aussehen und die Funktion des Herzens anhand eines Modells gezeigt hatte, zeigte er das Herz und den Herzschlag eines kleinen Patienten anhand einer Ultraschalluntersuchung. Da war die aufgeregte Meute für einen kleinen Augenblick wahrhaftig sprachlos.

Natürlich wurden auch Hör- und Sehtests durchgeführt und Thomas Vente zeigte die wohl entscheidendsten aller Arzteigenschaften: Gelassenheit, Ruhe bewahren und den aufgeregten Patienten ernst nehmen und beruhigen.

Die Diagnose war am Ende dann erlösend für alle Beteiligten. Keiner der kleinen Patienten war ernsthaft krank und so konnten sie fröhlich und gesund ins Wochenende starten.

 

„Wasser marsch!“ – die Kinder des freaky-Friday werden bei der Feuerwehr aktiv

 

Einen der letzten schönen Herbsttage nutzten die Kinder der OGS Kirchhundem im Rahmen des freaky-Fridays noch einmal, um eine Besichtigung der Freiwilligen Feuerwehr in Kirchhundem vor zu nehmen.

Herr Daniel Hagen hatte sich mit 3 anderen Feuerwehmännern bereiterklärt, den Grundschulkindern alles Wichtige zum Thema „Helfen, Retten, Bergen“ durch die Feuerwehr sehr anschaulich nahe zu bringen.

Zunächst nahmen die 33 OGS´ler im großen Schulungsraum Platz, wo ihnen erklärt wurde, wie sie sich beim Ausbruch eines Feuers verhalten sollen, wie sie einen Notruf absetzen und wie die Ausrüstungen eines Feuerwehrmannes aussehen. Mit großer Disziplin lauschten die Kinder den Ausführungen und konnten rege auf viele Fragen von Herr Hagen antworten. In zwei Gruppen durften nun die Räumlichkeiten, das technische Equipment und natürlich die Fahrzeuge inspiziert werden. Alle Kinder konnten einmal im großen Feuerwehrwagen Platz nehmen und erhielten fachkundige Infos zu allerlei spannender Technik.

Zum krönenden Abschluss rollten die Feuerwehmänner den großen Schlauch aus, installierten die Wasserspritze und jedes Kind durfte eine große Ladung Wasser auf dem großen Feuerwehrvorplatz verspritzen. Da leuchteten die Augen der Grundschulkinder mit dem Blaulicht des Feuerwehrwagens um die Wette.

Besuch beim Bettinghof

Der Freaky-Friday geht weiter-

Kirchhundemer Schüler besuchen den Bettinghof-Bauern

 

Auch im neuen Schuljahr bietet der Offene Ganztag der Grundschule Kirchhundem wieder die AG „Freaky-Friday“ an. Und mit viel Spaß und Elan hat sich die Gruppe auf zu neuen Erkundungen gemacht.

 

So waren jüngst 30 Ganztagskinder mit 4 Betreuern zu Fuß unterwegs, um den Bettinghof-Bauern und seine Tiere zu besuchen.

Schon nach 30 Minuten waren die eifrigen Wander-Kids auf dem Hof oberhalb von Kirchhundem angelangt und wurden von Bauer Frank Gerwin mit einem kühlen Kakao begrüßt.

Nach dieser Stärkung wurde der Hof mit rund 40 Kühen, 2 Hunden, 2 Pferden, 2 Katzen, Hühnern und Wachteln ausgiebig erkundet. Nach dem Stallrundgang unter der Führung von Herrn Gerwin durften die neugierigen Schüler selbst Hand anlegen und die Jungkälber füttern und sogar auf dem großen Bagger sitzen, mit dem das Futter in die Lager eingebracht wird. Es blieb nicht aus, dass so manche Kinderhand beim Streicheln mit „Kuh-Spucke“ in Berührung kam.

Zum Abschluss dieses wieder einmal sehr schönen und erlebnisreichen Freaky-Fridays gab es für alle ein köstliches Eis, das Frau Gerwin aus frischer Milch selbst herstellt. Zurück zur Schule ging es mit dem „OT-Bus“, ein weiteres lustiges Highlight.

DLRG zu Besuch beim Freaky Friday

Schulgelände wird zum DLRG-Rettungsgelände

 

Die DLRG-Ortsgruppe Oberhundem besuchte die Ganztagskinder der OGS Kirchhundem und verwandelte das Schulgelände in ein DLRG-Rettungsgelände.

 

Im Rahmen des Freaky-Fridays hatten die Kinder der OGS Kirchhundem die DLRG-Ortsgruppe Oberhundem gebeten, sie zu besuchen und ihnen ein wenig von ihrer Arbeit zu berichten. So erreichte am vergangenen Freitag, 10.06.2016, um 13.30 Uhr eine ganze „Rettungs-Mannschaft“ das Grundschulgelände. 8 junge und engagierte DLRG-Leute brausten mit einem Unimog sowie einem Sprinter mit Rettungsboot auf dem Anhänger auf den Schulhof.

An 5 verschiedenen Stationen lernten die rund 30 interessierten Grundschüler nun die Arbeit der DLRG genau kennen.

Es gab zunächst eine kindgerechte Erklärung der Baderegeln. Weiterhin lernten die Kinder die Ausrüstung und das Equipment der Wasserretter kennen; es war Ehrensache, dass die Kids in Tauschanzug und andere Rettungskleidung schlüpfen durften. An einem eigens aufgebauten Stand konnten eigenhändig verschiedene Rettungsknoten an richtigen Seilen eingeübt werden. Auf dem Spielplatz „spielten“ die Grundschüler mit Hilfe eines Rettungsballs und eines Rings, eine Person aus dem Wasser zu retten. Besondere Freude bereitete es den Youngstern, das Rettungsfahrzeug und den Unimog mit all den vielen technischen Rettungselementen kennen zu lernen.

Höhepunkt war sicher „eine Fahrt“ mit dem Rettungsboot der DLRG. Erstaunt waren die Schüler über all die interessanten Dinge, die sich unter den Sitzen des Bootes befanden.

Lernen geschah an diesem Nachmittag mit Herz und Hand. Das sehr junge DLRG-Team war mit den Kindern auf Augenhöhe und erklärte selbst schwierige Rettungsvorgänge kindgerecht und verständlich.

Zur großen Freude und Überraschung tauchte zum Ende des Nachmittags auch noch Nobbi auf, das lebensgroße Maskottchen der DLRG und verteilte kleine Geschenke.

Nun konnten alle Kirchhundemer freaky-Kids ausgerüstet mit Malbuch und Wasserball sowie umfangreichem Wissen in ihr Wochenende starten.

Der "Freaky-Friday" ist wieder unterwegs

Im Rahmen ihrer Dorferkundungen waren die SchülerInnen der OGS Kirchhundem im Januar und Februar wieder unterwegs. So stand zunächst die Betriebsbesichtigung bei der Fa. Mennekes in Kirchhundem an.

Die Gruppe des „Freaky-Fridays“ wurde sehr herzlich von Herrn Clemens begrüßt und im anschaulich gestalteten Firmeneingangsbereich sogleich über verschiedene Produkte von Mennekes informiert. Die Kinder waren sehr neugierig und interessiert, alles über die verschiedensten zum Teil auch bunten Stecker zu erfahren.

Zum anschließenden Rundgang wurden alle 21 SchülerInnen mit Head-Sets ausgestattet und erhielten die Informationen aus dem Bereich der Metall-und PVC-Fertigung nun direkt „aufs Ohr“. Für die 6-10-jährigen ein tolles Erlebnis. Bei der Besichtigung der verschiedenen riesigen Maschinen wurden auch die Schüleraugen groß und der Mund stand den kleinen Besuchern vor Fragen kaum still. Immerhin durften sie sogar „mithelfen“, einen Stecker zusammen zu bauen.

Am Ende dieses wirklich ereignisreichen und informativen Nachmittags überreichte Herr Clemens allen eine Mennekes-Schulbrotdose. Damit war er nun endlich der Held dieses Freaky-Fridays.

Nach dem Fußmarsch zurück zur Schule wurden noch einmal bei Saft und Plätzchen mit roten Wangen die neu gewonnen Erkenntnisse ausgetauscht.

 

Im Februar besichtigte die Gruppe der neugierigen GanztagsschülerInnen dann die St.-Peter-und-Paul-Kirche, in der ja auch ihre Schulgottesdienste stattfinden. Unter der fachkundigen und kindgerechten Führung und den Erklärungen von Christian Behle, Küster der hiesigen Kirche, lernten die Kinder „ihre“ Kirche von einer ganz anderen Seite kennen. Bereits vor der Kirche erklärte Herr Behle die Bedeutung des Bodenmosaiks und der Steinfiguren über dem Eingangsbereich. Im Kircheninneren besichtigten alle den Beichtstuhl, die kleine Marienkapelle, die Altare und sogar der Deckel des großen Taufbeckens wurde geöffnet.

Höhepunkte waren aber zweifelsohne der Blick in den Tresor mit den verschiedenen Kelchen und der vergoldeten Monstranz und der Gang auf die Orgelbühne beider Kirchenorgeln. Als Christian Behle dann sogar die Orgeln beeindruckend laut erklingen ließ, waren alle sonst so redseligen SchülerInnen mit einem mal bedächtig still. Ein tolles Erlebnis!

Freaky Friday unterwegs...

 

Jüngst waren die Freaky-Friday-Kids der Schnitzeljagd …

 

Am Morgen hatten zwei nette Helfer die Strecke rund um den Kirchhundemer Emberg mit Pfeilen, Aufgaben und versteckten Belohnungen gut präpaiert und so konnten sich die rund 20 Kinder mit ihren Berteuern auf das Abenteuer „Schnitzeljagd im Wald“ einlassen.

Es gab verschiedene Aufgaben zu lösen und viele Fragen zur Natur, zu Tieren und unterschiedlichen Pflanzen zu bearbeiten. Die Kinder mussten sich auch „sportlich betätigen“ – aber Hampelmänner und Kniebeugen auf Waldboden oder Tannenzapfenweitwurf waren kein Problem. Die pfiffigen Grundschüler haben auch schnell das Alter eines gefällten Baumes anhand seiner Jahresringe bestimmt und wussten sogar, dass die Lärche ihre Nadeln abwirft. So war am Ende des Weges der „Schatz“ mehr als verdient, und gemeinsam wurden Plätzchen und Süßigkeiten zwischen den Fichten verzehrt.

 

Und die Waldwege waren natürlich so, wie „sauerländer Waldwege“ Anfang April sind, recht matschig, ein wenig ausgefahren vom Holzrücken und … abenteurlich. Aber Sauerländer Schulkinder sind nicht zimperlich, und Dreck und Matsch macht ihnen nichts aus. So stapften alle tapfer durch Löcher und über Matschberge und nachdem die Schuhe einmal ein wenig dreckig waren, kam es auf ein paar Spritzer auf der Hose auch nicht mehr an. Am Ende sahen die Freaky-Kids aus wie kleine Erdferkel, …, aber glückliche Erdferkel mit matschigen Schuhen und strahlenden Augen. Und dafür wird jede Mama gerne die Waschmaschine bedienen.

Zu Besuch beim Bürgermeister

Die Kinder der Offenen Ganztagsgrundschule Kirchhundem haben am Freitag, 20.11.2015 im Rahmen des „Freaky-Fridays“ den Bürgermeister der Gemeinde Kirchhundem, Herrn Andreas Reinéry, in seinem Büro im Rathaus besucht.

 

An jedem Freitag ab 14 Uhr startet in der Offenen Ganztagsgrundschule Kirchhundem die AG „Freaky-Friday“, der ausgeflippte Freitag. An diesem Tag haben die Kinder keine Hausaufgaben auf und es werden Unternehmungen gemacht oder Aktionen ermöglicht, die in der Schule sonst keinen Platz finden. Dazu gehören unter anderem Singen, Tanzen, kleine Partys feiern, eine Modenschau machen, Verkleiden, Schminken, … .Diese tolle offene Form macht die OT Grevenbrück für die Kinder möglich, die seit diesem Schuljahr der neue Träger des Offenen Ganztages ist.

Unter anderem hat sich der „Freaky-Friday“ auch auf die Fahne geschrieben, den Ort Kirchhundem näher kennenzulernen und zu erkunden.

Und so machten sich an diesem Freitag 16 von 28 Ganztagskindern um 14 Uhr von der Schule aus auf den Weg ins Rathaus, um sich dort mit dem Bürgermeister zu treffen. Bereits im Vorfeld haben die Betreuungskräfte mit den Kindern besprochen, was im Rathaus alles passiert und die Kinder haben einen Katalog mit Fragen formuliert, die Herrn Reinéry nun endlich vorgetragen werden konnten. So war jedes Kind mit einem Zettel bewaffnet und nach einer kurzen aber herzlichen Begrüßung im Büro des Bürgermeisters wurde er auch schon mit Fragen förmlich bombardiert. Die 6 – 10 jährigen wollten aber auch wirklich alles wissen, z. Bsp. wie alt der Bürgermeister sei, wo er wohnt, welches sein Lieblingsessen sei, wie viele Kinder er habe, ob er ein Haustier hat und was er am liebsten in seiner Freizeit macht. Die etwas älteren Schüler interessierten sich dafür warum er denn Bürgermeister geworden ist und wie, was er für sie als Schulkinder macht, welche Aufgaben er hat, wie viele Asylsuchende es schon in unserer Gemeinde gibt und ob er auch eine Assistentin habe.

Mit viel Geduld und Humor ging Herr Reinéry auf alle Fragen ein und zeigte sich den Kindern gegenüber sehr entspannt und „cool“. Er hatte sich auf den Besuch vorbereitet und konnte den OGS´lern Gummibärchen und Mandarinchen anbieten.

Nachdem alle Fragen beantwortet waren führte er die Kindergruppe durch das Rathaus. So durften alle aus der obersten Etage einmal über Kirchhundem schauen und in einige Büros blicken. So ins Bürgerbüro, in das Schulamt, ins Standesamt und natürlich durften alle ins grosse Sitzungszimmer. Die Neugier der Schüler nahm kein Ende und gerne wären sie noch bei „ihrem“ Bürgermeister geblieben. Zum Schluss blieben noch Zeit für Einzel- und Gruppenfotos sowie ein dickes „Dankeschön“, das mit einem Abklatschen besiegelt wurde, um den interessanten Nachmittag abzurunden.

 

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